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HUMAN RIGHTS TALKS

Mit Recht für soziale Gerechtigkei

Wann: 4.6.2014, 19:00
Location: Aula des Universitätscampus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

wir möchten Sie hiermit herzlich zum letzten HUMAN RIGHTS TALK: „Mit Recht für soziale Gerechtigkeit“ dieses Semesters einladen.

Die Veranstaltung ist Teil der Roundtables des Projekts „Making the Charter of Fundamental Rights a Living Instrument“, die von der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert wird und in Kooperation mit FIAN Österreich stattfindet.

Das Projekt „Making the Charter of Fundamental Rights a Living Instrument“ finanziert sich aus Mitteln der Europäischen Kommission.

Die Europawahlen sind geschlagen; Krisen- und Austeritätspolitik waren dabei im Wahlkampf wesentliche Themen, weniger zentral wurde und wird die Gewährleistung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte (kurz: WSK Rechte) in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert. Im Gegenteil, sie werden in Zeiten internationaler Finanzkrisen häufig als nicht leistbar, als vermeintlicher Luxus, hintangestellt. Karin Lukas (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und Mitglied des Europäischen Sozialausschusses des Europarats), Gunther Müller (Nachrichtenmagazin Profil), Lukas Oberndorfer (Arbeiterkammer) und Lisa Sterzinger (FIAN Österreich) gehen daher der Frage nach, welche Rolle WSK Rechte bei der Politikgestaltung spielen (sollten) und wie der Pakt über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte mit der Europäischen Grundrechtecharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention zusammenspielen (sollte). Und was wenn die Austeritätspolitik der EU zu Menschenrechtsverletzungen führt?

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut zu einem kleinen Umtrunk ein.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an
Opens window for sending emailhumanrightstalk@univie.ac.at.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Veranstaltung aufgezeichnet wird und die Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALKS auf Opens external link in new windowZIGE.TV zur Verfügung stehen.

Die HUMAN RIGHTS TALKS finden in Kooperation mit derStandard.atjuridikum. zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft und ZIGE.TV statt.

 

 

 

Bisherige Veranstaltungen



Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte

Wann: 21.05.2014 - 19:00-21:00
Ort: Dachgeschoß des Juridicums, Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

Anlässlich des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs findet am 21. Mai um 19:00 im Dachgeschoß des Juridicums der Universität Wien eine Podiumsdiskussion mit dem Titel  „HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte.“, die in Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft organisiert wird. Inhalt der Diskussion wird zum einen das Konzept der internationalen Schutzverantwortung sein, zum anderen die Erörterung historischer Beispiele von humanitären Interventionen bzw. auch Nicht-Interventionen.

Bereits zugesagt haben Christina Binder (Universität Wien; Forschungsplattform "Human Rights in the European Context"),  Martin Staudinger (Nachrichtenmagazin profil, zugesagt) und  Mario Thaler (Ärzte ohne Grenzen Österreich). Moderation: Irene Brickner (Der Standard).

Die Diskussion wird in deutscher Sprache abgehalten.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "Krieg aus Sicht der Opfer. Fotografien von Jean Mor" statt. Diese kann im Juridicum auch besichtigt werden.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALKS auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derStandard.at, juridikum. zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft und ZIGE.TV statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at

 

Kann Musik Folter sein?

Wann: Mittwoch, den 23. April 2014 um 19:00 Uhr
Wo: Musikzimmer in der Diplomatischen Akademie (Favoritenstraße 15A, 1040 Wien).

Die Veranstaltung wird vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert und findet in Kooperation mit derStandard.at, juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft , zige.tv und der Diplomatischen Akademie Wien statt. Die Einladung finden Sie hier.

Der Frage in wie weit Musik Folter sein kann gehen Morag Grant (Georg-August-Universität Göttingen, Forschungsgruppe "Musik, Konflikt und der Staat"),

Barbara Preitler (Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende) und Gerrit Zach (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) nach. Moderiert wird die Veranstaltung von Irene Brickner (Der Standard).

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut zu einem kleinen Umtrunk ein.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALKS auf zige.tv zur Verfügung stehen.

 

 

 

Ukraine quo vadis?

Anfang: 25.03.2014 - 19:00
Ende: 25.03.2014 - 21:00

Ort: Aula des Universitätscampus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

Seit Wochen befindet sich die Ukraine im Aufruhr, bei dem ersten HUMAN RIGHTS TALK des Sommersemesters 2014 geht ein prominent besetztes Podium den Fragen nach, welche menschenrechtlichen Auswirkungen die derzeitigen politischen Entwicklungen in der Ukraine haben und welche Rolle und Verantwortung die Europäische Union dabei hat. Aus diesem Anlass diskutieren österreichische und internationale ExpertInnen unter der Moderation von Anna Giulia FINK (Nachrichtenmagazin profil). Bereits zugesagt haben Richard KÜHNEL (Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich), Kateryna MISHCHENKO (Herausgeberin und Übersetzerin aus Kiew dzt. Institut für die Wissenschaft vom Menschen), Susanne SCHOLL (ehem. ORF-Korrespondentin in Moskau) und Hannes TRETTER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte). 

Die Diskussion wird in deutscher Sprache abgehalten.

m Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALK auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derStandard.atjuridikum. zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft und ZIGE.TV statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at.

 

Eine Frage der Gerechtigkeit: Menschenrechte in der Post-2015-Entwicklungsagenda

Anfang:21.01.2014 - 19:00

Ort: Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

Auf dem Podium diskutieren:
Daniel Bacher (Dreikönigsaktion Hilfswerk der Katholischen Jungschar; NGO Forum „Human Rights in Crises“), Petra Bayr (Nationalratsabgeordnete, Entwicklungspolitischer Unterausschuss), Karin Lukas (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Elfriede Anna More (Lebensministerium) und Maria Rotheiser-Scotti (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten); moderiert wird die Veranstaltung von Corinna Milborn.

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt. 

Die Veranstaltung wird vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte gemeinsam mit der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" und der Dreikönigsaktion Hilfswerk der katholischen Jungschar organisiert.

Im 
Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ zu einem kleinen Umtrunk ein.

Anmeldung per e-mail: Opens window for sending emailhumanrightstalk@univie.ac.at

 

Von der Weltmenschenrechtskonferenz zu einem Weltmenschenrechtsgericht?

11. Dezember 2013 um 19:00 Uhr in der Aula des Universitätscampus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

Auf dem Podium diskutieren Daniel Bacher (Dreikönigsaktion Hilfswerk der Katholischen Jungschar), Gerhard Doujak (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten) und Manfred Nowak (Universität Wien; Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) die Errungenschaften der zweiten Weltmenschenrechtskonferenz 1993 sowie die Ergebnisse der ExpertInnenkonferenz „Vienna+20 – Advancing the Protection of Human Rights“.  Die Weltmenschenrechtkonferenz brachte bahnbrechende Fortschritte für den internationalen Menschenrechtsschutz. Die bei der Konferenz verabschiedete „Wiener Erklärung“ bekräftigte die Universalität  und Unteilbarkeit der Menschenrechte, stellte Förderung und Schutz der Menschenrechte in den Mittelpunkt. Die ExpertInnenkonferenz verabschiedete auf Basis dieser Erkenntnisse praktische Empfehlungen an die internationale Staatengemeinschaft und andere globale AkteurInnen. Eine dieser Empfehlungen bezog sich auf die Errichtung eines Weltgerichtshofs für Menschenrechte. Wie ein solcher umsetzbar wäre und welche praktischen Fragen damit verbunden wären, wird auch Thema der Veranstaltung sein. Ebenfalls diskutiert werden wird  die weitere Vorgehensweise bei der Umsetzung dieser Empfehlungen sein.

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt.   Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ zu einem kleinen Umtrunk ein.   

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derStandard.at, juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft und zige.tv statt.  

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at

 

 

Opfer von Gewalt als Asylsuchende

Wann:  19. November 2013 um 19:00

Wo: Aula des Universitätscampus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

Im Leben von Flüchtlingen bedeutet erlittene Folter eine einschneidende Zäsur. Die während der Folter erfahrene Machtlosigkeit kann zu tiefgreifenden psychischen Veränderungen führen, die das gewohnte Leben, seine Werthaltungen und Einstellungen in Frage stellen. Unter Folter erlittene Traumata wirken somit weit über die Dauer der unmittelbar lebensbedrohlichen Ereignisse hinaus. Hat ein Opfer von Gewalt auf verschlungenen und in der Regel gefährlichen Fluchtwegen endlich Österreich erreicht, findet es sich erneut in einer – nicht nur rechtlich – unsicheren Situation wieder. Aus diesem Anlass diskutieren Margit Ammer (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte  - zugesagt), Ruth Kronsteiner (Hemayat - zugesagt), Nadja Lorenz (Netzwerk Asylanwalt - zugesagt) und Thomas Wenzel (Psychiater- zugesagt); moderiert wird das Gespräch von Irene Brickner (Der Standard - zugesagt).

Die Diskussion wird in deutscher Sprache abgehalten.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem das Buch "Krieg und Folter im Asylverfahren: Eine psychotherapeutische und juristische Studie" präsentiert. Das Projekt wurde mit der Unterstützung der MA7 der Stadt Wien und dem Österreichischen Zukunftsfonds durchgeführt.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALK auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derStandard.at, juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at.

 

 

Meinungsfreiheit in Gefahr?

Wann:15.10.2013, 19:00-21:00

Ort: Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

Die Enthüllungen Edward Snowdens über das gigantische Überwachungsprogramm der US National Security Agency und Bradley Mannings Weitergabe von Dokumenten an die Enthüllungsplattform Wikileaks haben nach nicht zuletzt wegen der strafrechtlichen Verfolgung beider heftige Diskussionen über die Zulässigkeit von Whistleblowing als Form der Meinungs- und Informationsfreiheit entflammt. Aus diesem Anlass diskutieren Rubina Möhring (Journalistin, Reporter ohne Grenzen Österreich), Ed Moschitz (ORF), Tarik Tabbara (Experte für US-Recht) und Barbara Weichselbaum (Universität Wien) unter der Moderation von Hannes Tretter (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Universität Wien).  Die Veranstaltung wird vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte gemeinsam mit  der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" der Universität Wien und den Reportern ohne Grenzen Österreichorganisiert. 

Die Diskussion wird in deutscher Sprache abgehalten.

Im Rahmen der Veranstaltung findet die Präsentation des neuen Jahrbuchs Menschenrechte statt, das dem Thema "Meinungsfreiheit - Quo vadis? gewidmet ist und sich mit der Meinungs-, Informations- und Medienfreiheit als Ausdruck gesellschaftlicher Vielfalt und Bedingung demokratischer Verhältnisse Staaten befasst.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALK auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derStandard.at, juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at.

 

 

Nothing can justify torture - From Legal Prohibition to Enforcement and Implementation

Anfang: 25:06.2013 - 19:00

Ende: 25.06.2013 - 21:00

Am Vorabend des Internationalen Tags für die Opfer von Folter diskutiert ein hochkarätiges Podium die zentralen Herausforderungen bei der Umsetzung des absoluten Verbots von Folter sowie die Frage wie ein effektiver Zugangs zu Rechtsmitteln  für die Opfer von Folter sichergestellt werden kann.  

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der World Organisation Against Torture (OMCT) organisiert (OMCT), der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" sowie der Österreichischen Liga für Menschenrechte.

Diese Veranstaltung wird mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und der Stiftung Oak realisiert. Die Inhalte der Veranstaltung liegt in der Verantwortung des OMCT und sind nicht notwendigerweise Standpunkt der Europäischen Union oder der Stiftung Oak.

Ort: Aula des Uni Campus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

Genauere Informationen finden Sie Opens external link in new windowhier

 

 

Frauenquote - Ja, bitte?

Am: 21.05.2013, von 19:00 - 21:00Uhr

Ort: Dachgeschoß im Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010-Wien)

Quoten diskutiert im Spannungsfeld zwischen frauenrechtlicher Notwendigkeit und Praxis:Die Frauenquote, ob in der Politik, im öffentlichen Dienst, in Aufsichtsräten in der Privatwirtschaft oder in staatsnahen Unternehmen, ist ein aktuelles Thema. EU-Kommissarin Reding’s Vorschlag einer Frauenquote in Aufsichtsräten und die Debatte in Deutschland führen zur Frage: Was tut sich in Österreich bezüglich der Frauenquote?

Das Komitee der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) hat erst kürzlich die Umsetzung der Konvention durch Österreich überprüft. Anlässlich der veröffentlichten Ergebnisse des CEDAW Komitees, das unter anderem von Österreich regulierende Frauenquoten fordert, diskutieren Elisabeth HOLZLEITHER (Universität Wien), Regina PREHOFER (Wirtschaftsuniversität Wien), Ulrike WEISH (Medienwissenschafterin und Medienaktivistin) und Michael FÖRSCHNER (ZSI, Zentrum für Soziale Innovation) die Frage inwieweit Quoten eine strategische Notwendigkeit sind, um Geschlechterstereotypen und die Diskriminierung von Frauen zu überwinden. Die Veranstaltung wird moderiert von Julia PLANITZER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte).

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALK auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk ein.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mitderStandard.at, juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at.

 

Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU

Wann: 18.04.2013, 19:00-21:00 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union (Wipplingerstrasse 35 1010 Wien)

Hunderttausende Flüchtlinge befinden sich in einer andauernden Warteschleife. Aufgrund von Krieg und politischer Verfolgung können sie nicht in ihre Heimat zurück.

Viele von ihnen stranden monate-, manchmal sogar jahrelang in Flüchtlingslagern, die oft in der Nähe von unsicheren Konfliktregionen liegen. Andere leben in prekären Situationen, in denen sie Misshandlung ausgesetzt sind und keinen Zugang zu ihren grundlegenden Menschenrechten haben.

Für einige dieser Flüchtlinge bleibt als letzter Hoffnungsschimmer, die Niederlassungserlaubnis in einem anderen Land zu bekommen und so wieder die Perspektive zu gewinnen, ein Leben in Sicherheit aufbauen zu können.
Die Europäische Union bietet derzeit jährlich zwischen 4.000 und 5.000 Flüchtlingen diese Möglichkeit an, wobei manche EU-Mitgliedstaaten, wie Österreich, über keinerlei Wiederansiedlungsprogramme verfügen. Dazu im Vergleich: Die USA bieten 50.000 betroffenen Personen, Kanada 7.000 Schutzsuchenden und Australien 6.000 Flüchtlingen eine Niederlassungsmöglichkeit an. Dies und die unmenschliche Situation von Asylsuchenden in Flüchtlingslagern machen eine Ausweitung der Wiederansiedlungsprogramme der EU unbedingt erforderlich!

Nach der Begrüßungsrede von Heinz Patzelt (Amnesty International) diskutieren Charlotte Phillips (Refugee and Migrants' Rights Team, Amnesty International/ IS), Christoph Pinter (UNHCR), Marcin Pruss (Europäische Kommission) und ein_e Vertreter_In des österreichischen Innenministeriums, Wiederansiedlungsabkommen und Programme in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und ihrer Verantwortung gegenüber Flüchtlingen und Asylsuchenden. Moderiert wird die Diskussion von Manfred Nowak (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte). Die Veranstaltung wird in Kooperation mit Amnesty International und dem Haus der Europäischen Union organisiert.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt!

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALKS auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk ein.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit  derStandard.at juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at


 

BettlerInnen - Rechtssubjekte zweiter Klasse?

21. März 2013 um 19:00 Uhr in der Diplomatischen Akademie (Favoritenstraße 15a, 1040 Wien)

Die Veranstaltung wird vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte gemeinsam mit  der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" der Universität Wien organisiert. 

BettlerInnen begegnen uns im Alltag häufig - zumeist still am Straßenrand sitzend und nur die Hände aufhaltend. Allein dieser Umstand reicht, dass politisch und medial häufig von "Bettelunwesen" die Rede ist. In den Bundesländern gibt es mittlerweile weitreichende Bettelverbote; nach der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs muss nur "stilles" Betteln erlaubt bleiben. BettlerInnen, die sich "organisieren" oder "aufdringlich" sind, wobei diese Zuschreibungen nicht weiter bzw. unklar umschrieben sind, machen sich hingegen nach den einschlägigen Landesgesetzen strafbar. Die Frage inwieweit dies menschenrechtskonform ist und ob BettlerInnen in der (Rechts-)Praxis gleichberechtigt sind, wird von  Christian SCHMAUS (Rechtsanwalt), Gabriela SZEBERENYI (Vinzenzgemeinschaft), Marion THUSWALD (Bettellobby) und Barbara WEICHSELBAUM (Universität Wien, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) diskutiert. Weiter angefragt ist ein/e Vertreter/in des BMI.

Das Gespräch wird von Sonja FERCHER (freie Journalistin) moderiert.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALKS auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk ein.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaftderStandard.at und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at


 

Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylsuchende?

7.3.2013,  18:30 - 21:00 Uhr

Podiumsdiskussion

Die Öffnung des Arbeitsmarkts für Asylsuchende wird in Österreich immer wieder diskutiert. Zuletzt anlässlich der Forderungen der Refugee-Bewegung, die sich 2012 in mehreren Städten Europas, schließlich auch in Wien, formiert hat. Ein zentrales Anliegen der Flüchtlinge war dabei für sich selbst sorgen zu können. ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Praxis erörtern daher die Vor- und eventuellen Nachteile einer Arbeitsmarktöffnung für Asylsuchende. Es diskutieren Margit AMMER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Aleksandra IZDEBSKA (Geschäftsleitung DiTech), Johannes PEYRL (Arbeiterkammer) und Manfred WOLF (GPA-djp). Das Gespräch wird von Sonja FERCHER (freie Journalistin) moderiert.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALK auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk ein.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft, derStandard.at und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logisitischen Gründen bitten wir um Anmeldung an Opens window for sending emailhumanrightstalk@univie.ac.at

Veranstaltungsort
Juridicum
Dachgeschoß
Schottenbastei 10-16
1010 Wien


 

Soziale Rechte in der Krise? Die jüngsten Entwicklungen der sozialen und ökonomischen Rechte in Europa

30  November 2012, 18:00 WUK , Währinger Straße 59, 1090 Wien

Auf dem Podium diskutieren Katharina Mückstein (Filmemacherin, FC Gloria), Manfred Nowak (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte; Universität Wien) und Lukas Oberndorfer (Arbeiterkammer, Universität Wien) und Martin Schenk (Armutskonferenz) die Auswirkungen globaler Wirtschafts- und Finanzkrisen  auf soziale und wirtschaftliche Rechte in Europa. Moderiert wird das Gespräch von Irene Brickner (Der Standard). Die Diskussion wird in Kooperation mit dem Festival this human world organisiert.

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ zu einem kleinen Umtrunk ein.

Um Anmeldung  an humanrightstalk@univie.ac.at wird gebeten.

Die HUMAN RIGHTS TALKS finden in Kooperation mit derStandard.at und zige.tv statt.


 

Muss Strafe sein?

15. November 2012 um 18:30

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Vereinigung der österreichischen RichterInnen statt. Die HUMAN RIGHTS TALKS werden von der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert.

Wenn Strafe die ultima ratio ist, das letzte Mittel, zu dem ein Rechtsstaat greift- worin bestehen dann all die anderen Mittel, die zunächst ausgeschöpft werden müssen, bevor zur Strafe gegriffen werden darf? In praktisch allen europäischen Ländern- so auch in Österreich- gibt es Programme, die Wiedergutmachung des Schadens, Verantwortungsübernahme durch die Beteiligten und Zunkunftsorientierung in den Mittelpunkt stellen. Was können solche Ansätze der „Restorative Justice“ heute und in der Zukunft leisten? Und: Sind sie vielleicht Mittel, die Strafe als ultima ratio immer öfter überflüssig machen könnten?

Bei der Veranstaltung diskutieren Friedrich FORSTHUBER (Präsident des Landesgerichts für Strafsachen Wien), Christa PELIKAN (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie), Hannes TRETTER (Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte), Nikolaus TSEKAS (Leiter NEUSTART Wien 1) und Vera M. WELD (Wirtschaftsanwältin und Strafverteidigerin) die Funktion und den Wert von Strafe in dem aktuellen europäischen Justizsystem. Das Gespräch wird von Irene BRICKNER (Redakteurin beim Standard) moderiert.

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ zu einem kleinen Umtrunk ein.

Um Anmeldung  an humanrightstalk@univie.ac.at wird gebeten.

Die HUMAN RIGHTS TALKS finden in Kooperation mit derStandard.at und zige.tv statt.

Ort:
Großer Schwurgerichtssaal
Landesgericht für Strafsachen Wien
Landesgerichtsstraße 11
1080 Wien


 

Menschenrechtliche Aus- und Umbauarbeiten des Hauses Europa? Die Rolle der EU bei der Beförderung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in Beitrittskandidatenstaaten

30. Oktober 2012 um 19:00

In Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien.

Bei der Veranstaltung diskutieren Claudia HÜTTNER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Waltraut KOTSCHY (Resident Twinning Adviser in Montenegro), Barbara LIEGL (Resident Twinning Adviser in Kroatien) und Gabriel TOGGENBURG (EU Grundrechteagentur) die Rolle und Verantwortung Europas in den Demokratisierungsprozessen in Beitrittskandidatenstaaten. Das Gespräch wird von der Journalistin Irene BRICKNER (Der Standard) moderiert.

Am Beispiel zweier Twinning-Projekte des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte zu Antidiskriminierung und Datenschutz erörtern hochkarätige ExpertInnen, wie öffentliche Institutionen und ihre MitarbeiterInnen mit den neuen Herausforderungen und Veränderungsprozessen, die ein EU-Beitritt mit sich bringt, umgehen. Neben den Herausforderungen, die solche Projekte an die zuständigen ProjektexpertInnen stellen, wird die zentrale Rolle von institution building für die Beförderung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit thematisiert werden. Weiters wird darüber reflektiert werden, in welcher Weise eine Weiterentwicklung in den menschenrechtlich relevanten Themenbereichen Antidiskriminierung und Datenschutz die "EU-Reife" einer Gesellschaft kennzeichnet.

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ zu einem kleinen Umtrunk. Um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at wird gebeten.

Die HUMAN RIGHTS TALKS finden in Kooperation mit derStandard.at statt.

Ort:

Diplomatische Akademie
Favoritenstrasse 15a
1040 Wien


 


Monitoring Racism. Datensammlung und Monitoring als zentrale Instrumente zur Bekämpfung von Rassismus

29.03.2012 - 19:00

Die Rolle von Datensammlung und Monitoring als Methoden der Anti-Rassismusarbeit diskutieren Petja DIMITROVA (Künstlerin), Monika MAYRHOFER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Claudia SCHÄFFER (ZARA - Zivilcourage und Antirassismusarbeit) und Josef KYTIR (Statistik Austria).
Die Veranstaltung (in deutscher Sprache) wird von der Journalistin Irene BRICKNER (Der Standard) moderiert. 

Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der RED Atlas of Racism and Discrimination präsentiert.

In Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Diplomatische Akademie Wien
Favoritenstraße 15a
1040 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.




Verliebt, verlobt, verpartnert?
Möglichkeiten und Grenzen der Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen PartnerInnenschaften

18.04.2012 - 19:00

Bei der Veranstaltung diskutieren ExpertInnen, unter Berücksichtigung der aktuellen rechtlichen Lage, sowohl die positiven Entwicklungen als auch die noch existierenden Herausforderungen im Bereich der Gleichstellung gleichgeschlechtlicher PartnerInnenschaften in Europa.


Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Universität Wien, Marietta-Blau-Saal
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.




Der Arabische Frühling und Europa: Ein Ausblick

14.05.2012 - 19:00

Bei der Veranstaltung werden die Verantwortung und Rolle Europas in den Demokratisierungsprozessen im arabischen Raum von österreichischen und arabischen ExpertInnen thematisiert.

In Kooperation mit dem Haus der Europäische Union.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Haus der Europäischen Union
Wipplingerstraße 35
1010 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.




The End of Impunity? Opportunities and Limitations of the ICC and International Hybrid Courts

19.03.2012 - 19:00

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt, für weitere Informationen besuchen Sie bitte die englischsprachige Version dieser Seite.

 



Internationale Wirtschaft und soziale Rechte - ein Widerspruch?

25.01.2012 - 19:00

Es diskutieren Elisabeth Beer (Arbeiterkammer Österreich), Karin Lukas (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und österreichisches Mitglied im Ausschuss für Soziale Rechte des Europarats), Andreas Schneider (Referent für CSR und Nachhaltigkeit, Wirtschaftskammer Österreich) und  Cornelia Staritz (Ökonomin, ÖFSE). Das Gespräch wird von Verena Kainrath (Wirtschaftsredakteurin, Der Standard) moderiert.

In Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Diplomatische Akademie Wien
Favoritenstraße 15a
1040 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf etalks.tv zur Verfügung stehen.



In the Defence of Human Dignity in Belarus: Church and State policies and Human Rights

10.11.2011 - 19:00

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt; für nähere Informationen besuchen Sie bitte die englischsprachige Version dieser Seite.


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.

 

 

Eine Schule für alle. Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungswesen in Europa

19.10.2011 - 19:00

Es diskutieren:

Elisabeth Kopecky (Kundin und Sprecherin für Menschen mit Behinderungen bei der Lebenshilfe Niederösterreich), Ursula Naue (CRDP Monitoringausschusses, Universität Wien), Rüdiger Teutsch (Bundesministerium für Unterrricht, Kunst und Kultur), Germain Weber (Forschungsplattform Human Rights in the European Context, Universität Wien; Lebenshilfe Österreich). 
Moderation: Irene Brickner (Der Standard)

In Kooperation mit der östereichischen Vertretung der Europäischen Kommission, dem österreichischen Informationsbüro des Europäischen Parlaments und der Lebenshilfe Österreich.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Haus der Europäischen Union
Wipplingerstraße 35
1010 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.



Zehn Jahre Krieg gegen den Terror: Europäische Sicherheitspolitik und Menschenrechtsschutz nach 9/11

20.09.2011 - 19:00

Bei der Veranstaltung diskutieren Walter Feichtinger (Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement), Manfred Nowak (Universität Wien; Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) Heinz Patzelt (Amnesty International Österreich) und Rubina Möhring (Reporter ohne Grenzen, angefragt) die Folgen des "Kriegs" gegen den Terror für die europäische Sicherheitspolitik und den Menschenrechtsschutz. Moderiert wird das Gespräch von Irene Brickner (Der Standard).

In Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Diplomatische Akademie Wien
Favoritenstraße 15a
1040 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.

 

 



US vs. Europe – Human Rights Standards, Mechanisms and Policies

20.06.2011 - 18:30

Die USA spielten eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung der Menschenrechte. Europa ist nachgezogen und mittlerweile sind beide wichtige Akteure im Bereich des Menschenrechtsschutzes und haben dahingehend teils unterschiedliche Herangehens­weisen. Doch wer ist heute federführend sowohl hinsichtlich des Schutzes der Menschenrechte innerhalb der USA und der EU als auch der außenpolitischen Aktivitäten beider Mächte im Hinblick auf den Schutz der Menschenrechte?

Anlässlich der Stanford-Vienna Human Rights Conference 'US-American and European Approaches to Contemporary Human Rights Problems' von 20.-22 Juni 2011 stellen, James CAVALLARO (Professor an der Stanford University), Manfred NOWAK (Professor an der Universität Wien, Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte, Leiter der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context"), Helen STACY (Professorin an der Stanford University), Friedl WEISS (Professor an der Universität Wien) die Standards, Mechanismen und außenpolitischen Aspekte des Menschenrechtsschutzes der USA jenen Europas gegenüber.

In Kooperation mit der Universität Wien sowie der Stanford University.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt!

Im Anschluss an die Diskussion lädt das Rektorat der Universität Wien zu einem Empfang in den Arkadenhof, welcher durch den zukünftigen Vizerektor Heinz Faßmann eröffnet wird.
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Universität Wien - Prominentenzimmer
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.

Menschenrechte in Seenot? Rolle und Verantwortung von FRONTEX und den EU Mitgliedsstaaten beim Schutz der Menschenrechte an Europas Grenzen

26.05.2011 - 19:00

Begrüßung: Ulrike LUNACEK (Europasprecherin der österreichischen Grünen, außenpolitische Sprecherin der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament)

Anlässlich der durch die politischen Geschehnisse in Nordafrika und dem arabischen Raum entfachten Diskussion über Europas Umgang mit Schutzsuchenden diskutieren Ulrike LUNACEK (Europasprecherin der österreichischen Grünen, außenpolitische Sprecherin der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament), Manfred NOWAK (Leiter der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“, Universität Wien; Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte; ehem. UN-Sonderberichterstatter über Folter), Adriano SILVESTRI (Programme Manager for Border, Immigration and Asylum Issues in der EU-Grundrechteagentur) und Robert STRONDL (Bundesministerium für Inneres, Vorsitzender des Verwaltungsrats der European Agency for the Management of Operational Cooperation at the External Borders of the Member States of the European Union; FRONTEX) Rolle und Verantwortung von FRONTEX und den EU-Mitgliedsstaaten beim Schutz der Menschenrechte an Europas Grenzen.

Moderation: Irene BRICKNER (Der Standard)

Bei der Veranstaltung wird außerdem die kürzlich erschienene und von Ulrike Lunacek u.a. herausgegebene Studie „Ist die Agentur FRONTEX vereinbar mit den Menschenrechten? Über die europäische Agentur an den Außengrenzen im Hinblick auf die Neufassung ihres Mandats“ präsentiert – Studienverfasser: Migreurop (www.migreurop.org).

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

Im Anschluss an die Diskussion lädt die Grünen/EFA-Fraktion zum Buffet. Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten.

Ort:
Haus der Europäischen Union
Wipplingerstrasse 35
1010 Wien

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Veranstaltung aufgezeichnet wird und Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.





Die Europäische Integration: Beförderung von Demokratisierung und Menschenrechten? Der Fall Kroatiens

18.05.2011 - 19:00

Begrüßung: Richard KÜHNEL (Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich)

Anlässlich des näher rückenden EU-Beitritt Kroatiens diskutieren Herwig HÖLLER (Journalist beim FALTER), Hannes TRETTER (Mitglied der Forschungsplattform "Human Rights in the European Context", Universität Wien; Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte) und Luka MAĐERIĆ (Leiter des Menschenrechtsbüros der kroatischen Regierung) die Rolle der EU Integrationspolitik für Demokratisierungsprozesse und Menschenrechtsentwicklungen in den Erweiterungsländern.

In Kooperation mit mit dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich und der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich sowie der Diplomatischen Akademie Wien

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt!

Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at  wird gebeten.

Ort: 

Diplomatische Akademie, Musiksaal
Favoritenstraße 15a
1040 Wien

Wir möchten darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener Public Lectures auf http://etalks.tv/ zur Verfügung stehen.

 



Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung

13.04.2011 - 19:00

Am 21. März 2011 erließ der Rat härtere EU - Bestimmungen im Kampf gegen Menschenhandel. Laut einer Studie der „International Labour Organisation“ (ILO) werden jährlich 2,4 Millionen Menschen Opfer von Menschenhandel. Dabei entwickelt sich dieser zunehmend zu einer der einträglichsten Formen des organisierten Verbrechens und „erwirtschaftet“ jährlich einen Gewinn von 32 Milliarden Dollar. Dennoch ist es für die Opfer von Menschenhandel nach wie vor schwierig – im Falle eines Prozesses – für die erlebte Ausbeutung eine angemessene Entschädigung zu erhalten.

Begrüßung: Botschafterin Elisabeth Tichy-Fisslberger (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten)

Bei der Veranstaltung diskutieren Gertraud Eppich (Bundesministerium für Justiz), Evelyn Probst (Koordinatorin der Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel, LEFÖ - IBF) und Barbara Steiner (Opferanwältin) Möglichkeiten und Herausforderungen bei der adäquaten Entschädigung von Opfern von Frauen bzw. Menschenhandel.

Moderation: Julia Planitzer (Forschungsplattform „Human Rights in the European Context”, Universität Wien, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

Bei der Podiumsdiskussion wird auch die kürzlich fertig gestellte Studie „Entschädigungsmöglichkeiten für Betroffene des Menschenhandels in Österreich“ präsentiert.

Im Anschluss an die Diskussion lädt das Bundesministerium für Justiz zu einem kleinen Buffet ein.

Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten!
 

Ort: 

Große Festsaal des Bundesministeriums für Justiz
Museumstraße 7
1070-Wien



Überall diskriminiert. Die Situation der Roma in der EU

29.03.2011 - 19:00

Etwa zwölf bis 15 Millionen Roma leben in der EU. Seit einigen Jahren mehren sich Berichte über Diskriminierung und Übergriffe gegenüber EU-BürgerInnen mit Roma-Hintergrund. So mussten etwa im Mai 2008 800 Roma fliehen, nachdem rund 100 Personen mit Schlagstöcken und Molotowcocktails eine Roma-Siedlung in Neapel angegriffen und in Brand gesetzt hatten. Aus einer europaweiten Studie der EU-Grundrechteagentur vom April 2009 geht hervor, dass die Mehrheit der Roma in der EU in allen Lebensbereichen Diskriminierungen ausgesetzt ist. Die EU startete als Reaktion verschiedene Initiativen zur besseren Gewährleistung der Rechte von Roma. Auch ein Vertragsverletzungsverfahren der Europäische Kommission gegen Frankreich als Reaktion auf die Ausweisung tausender Roma war im Herbst 2010 im Gespräch, wurde dann jedoch wieder fallen gelassen. Was allerdings können EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und die europäische Zivilgesellschaft tatsächlich zum Schutz der Rechte von Roma tun? 
 
Begrüßung: Georg Pfeifer (Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments für Österreich)

Es diskutieren Nele Meyer (Executive Officer ESCR Amnesty International EU Office, Brussels, Valeriu Nicolae (Policy Center for Roma and Minorities, Bucharest) und Katalin Brenner (Generaldirektion Regionalpolitik, Europäische Kommission) Möglichkeiten und Herausforderungen bei der sozialen und politischen Inklusion von EU-BürgerInnen mit Roma-Hintergrund.

Moderation: Manfred Nowak (Forschungsplattform „Human Rights in the European Context”, Universität Wien, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)

 
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt! Es wird bei Bedarf aber Simultanübersetzung ins Deutsche angeboten. Falls Sie Übersetzung benötigen sollten, geben Sie uns dies bitte bis 13. März 2011 bei der Anmeldung bekannt, da nur bei entsprechender Anmeldung die Zurverfügungstellung eines Headsets gewährleistet werden kann.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit Amnesty International Österreich und dem Haus der Europäischen Union durchgeführt.

Anmeldungen bitte an publiclecture.human-rights@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Haus der Europäischen Union
Wipplingerstrasse 35
1010 Wien



Die Zukunft des europäischen Asylwesens – Welche Lehren sollten aus der Erfahrung mit Griechenland gezogen werden?

10.03.2011 - 19:00

Wie das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 21. Jänner 2011 (M.S.S. v. Belgium and Greece) bestätigt hat, bedarf das europäische Asylwesen dringender Reformen. Griechenland trägt mit ca. 90% aller Festnahmen von irregulär in die EU eingewanderten MigrantInnen und Flüchtlingen die Hauptlast der Immigration nach Europa, doch die Verantwortung hierfür liegt bei allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Im Rahmen seiner letzten Mission als UNO-Sonderberichterstatter über Folter im Oktober 2010 hatte Manfred Nowak Gelegenheit, sich persönlich ein Bild über die verheerende Situation in Griechenland zu machen und forderte auf der Basis seines fact-findings, ebenso wie der EGMR und UNHCR, eine gemeinsame europäische Reaktion auf die Krise in Griechenland, den sofortigen Stopp aller Dublin-II-Rückführungen und ein generelles Überdenken des Dublin-Regimes.
 
Begrüßung: Michael F. Pfeifer (Generalsekretär ÖGAVN)
 
Bei der Veranstaltung diskutiert Manfred Nowak (Leiter der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ der Universität Wien, Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte), der im Rahmen seiner letzten Mission als UNO-Sonderberichterstatter über Folter im Oktober 2010 zahlreiche Anhaltezentren für MigrantInnen und Flüchtlinge in Griechenland besuchte, mit Ulrike Brandl (Universität Salzburg, Mitglied des Odysseus Netzwerks – Network for legal studies on immigration and asylum in Europe) und Hilbert Karl (Leiter der Abteilung Asyl und Betreuung, Bundesministerium für Inneres) über die Zukunft des europäischen Asylwesens und welche Lehren aus den jüngsten Erfahrungen mit Griechenland gezogen werden sollten.
 
Im Rahmen der Veranstaltung werden erstmals Ausschnitte des Filmmaterials, welches bei der Mission Manfred Nowaks in Griechenland entstanden ist, präsentiert.
 
Moderation: Irene Brickner (Der Standard)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen (ÖGAVN) sowie dem Akademischen Forum für Außenpolitik


Anmeldungen bitte an publiclecture.human-rights@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Clubraum der ÖGAVN
Hofburg/Stallburg
Reitschulgasse 2/2.OG
1010 Wien


 

The Rights of Digital Citizens. Facebook, Google and Cyber Crimes: New Challenges to EU Fundamental Rights in the Digital Era

19.01.2011 - 19:00


Bei der Veranstaltung diskutieren Peter Hustinx (Datenschutzbeauftragter der EU), Bernhard Hötzl (Geschäftsführer, 123people.com), Hannes Tretter (Datenschutzexperte, Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte, Stv. Vorsitzender des Verwaltungsrats der EU Agentur für Grundrechte) und Waltraut Kotschy (Datenschutzexpertin, ehem. Leiterin der österreichischen Datenschutzkommission, Projektleiterin des TWINNING Projekts zum Aufbau einer Datenschutzbehörde in Montenegro); moderiert wird die Diskussion von Sonja Bettel (ORF).

Die Veranstaltung findet auf englisch statt!

Anmeldungen bitte an publiclecture.human-rights@univie.ac.at

Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

 


Die Rolle der Zivilgesellschaft in Friedensprozessen: Der Fall Georgiens

25.11.2010, 19:00

Die Veranstaltung findet auf englisch statt, weitere Informationen erhalten Sie auf der englischen Version dieser Seite.


Gespräch mit Manfred Nowak. Sechs Jahre UN Sonderberichterstatter über Folter

9. November, 19:00

Bei der Veranstaltung zieht Manfred Nowak Resümee über seine insgesamt sechsjährige Tätigkeit als UN Sonderberichterstatter über Folter, die vom „War on Terror“ der Bush Administration und dem damit verbundenen Angriff auf das Folterverbot ebenso geprägt war, wie von seinen Fact Finding Missionen, die ihn u.a. nach China, Jamaika, Jordanien, Nigeria, Moldawien, Papua Neu Guinea und jüngst im Oktober 2010 nach Griechenland führten.

Moderation: Peter Huemer.
In Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk. 

Anmeldungen bitte an: publiclecture.human-rights@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Diplomatische Akademie Wien
Festsaal
Favoritenstrasse 15a
1040 Wien

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!


Die Asyl- und Grenzpolitik der EU: menschenrechtliche Perspektiven und Fragen der Extraterritorialität

23. Juni 2010, 19.00

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Anmeldung bitte an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailbim.staatsrecht@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Festsaal der Diplomatischen Akademie Wien,
Favoritenstrasse 15
1040 Wien


Europe's Influence on U.S. Human Rights Policy

28. Mai 2010, 18.00

Die Diskussion findet in englischer Sprache statt.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die englischsprachige Version dieser Seite.


The Checks and Balances of Modern Democracy: The Case of Italy during the Berlusconi Era

29. April 2010, 19.00

Podium:
Franz Kössler (Journalist, Der Falter)
Sylvia Kritzinger (Fakultät für Sozialwissenschaften, Universität Wien)
Vito Monetti (Generalstaatsanwalt am italienischen Kassationshof, Präsident von MEDEL –  Magistrats Européens pour la Démocratie et les Libertés, www.medelnet.org)

Moderation:
Hannes Tretter
(Forschungsplattform; Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte; Agentur der Europäischen Union für Grundrechte)

Diese Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterÖsterreichischen RichterInnenvereinigung. Sie findet in englischer Sprache statt.

Anmeldung bitte an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailpubliclecture.human-rights@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Hauptgebäude der Universität Wien, Kleiner Festsaal
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien


Election Observation – Fostering Democracy?
Potentials and Limitations of International Electoral Support: The Case of Sudan

31. März 2010, 19.00

On the occasion of the forthcoming Sudanese elections in April 2010 Christina Binder (Legal Expert in the EU Election Observation Mission to Sudan, Research Platform “Human Rights in the European Context”), Yonsif El Kordofani (Sudanese Ambassador in Austria), Armin Rabitsch (EU and OSCE election observation and assistance expert) and Adelheid Wölfl (Foreign Editor, Der Standard) will be discussing the opportunities, potentials as well as the limitations of electoral support of the international community using the example of the Sudanese elections. The discussion will be moderated by Christina Sommer (Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights).


Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Anmeldung bitte an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailbim.staatsrecht@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Hauptgebäude der Universität Wien, Elise-Richter-Saal
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien

 


 

Frauenrechte - die große Unbekannte?
Die Bedeutung der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) und die Folgen fehlender Berücksichtigung

24.2.2010, 19.00

Eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Österreichische NGO-CEDAW-Komitee:

Maria Rösslhumer, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, WAVE – Women Against Violence Europe
Angelika Kartusch, Verein Österreichischer Juristinnen
Claudia Thallmayer, WIDE - Netzwerk Women in Development Europe
Moderation: Julia Planitzer, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

Im Anschluss lädt die Forschungsplattform zu einem kleinen Umtrunk.

Anmeldung bitte an: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailbim.staatsrecht@univie.ac.at

Veranstaltungsort:
Universität Wien - Marietta Blau-Saal
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien




Klimawandel, Umweltflüchtlinge, Präventionsmaßnahmen: Menschenrechtliche Aspekte und die Rolle Europas

13.01.2010, 19.00

In der Podiumsdiskussion erörtern Margit Ammer (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Birgit Einzenberger (UNHCR), Veronika Haunhold (EU Umweltbüro), und Andreas Zahner (CARE Österreich) die menschenrechtlichen Folgen von Klimawandel (einschließlich „Umweltflucht“) sowie die Verantwortung der europäischen und internationalen Staatengemeinschaft.
Moderation: Walter Friedl (Kurier).

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk.

Veranstaltungsort:
Universität Wien - Kleiner Festsaal
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien

Wir bitten um Anmeldung unter: bim.staatsrecht@univie.ac.at

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterCARE Österreich.


Abschiebungen - Unvermeidbar?
Historische Perspektiven und Problemstellungen der Gegenwart

9.12.2009, 19.00 Uhr

Begrüßung und Moderation:
Univ. Prof. Dr. Manfred Nowak (Leiter der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“, Universität Wien; Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte; UN Sonderberichterstatter über Folter) und
Univ. Prof.in Dr.in Edith Saurer (Leiterin der Forschungsplattform „Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext“, Universität Wien)

Auf dem Podium diskutieren:
Mag. Georg Bürstmayr (Netzwerk Asylanwalt, Leiter der Kommission I des Menschenrechtsbeirats)
Günter Ecker (Verein Menschenrechte Österreich, Mitglied des Menschenrechtsbeirats)
Univ. Prof. Dr. Josef Ehmer (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien)
Mag.a Julia Planitzer (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)
Univ. Prof.in Dr.in Ilse Reiter-Zatloukal (Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte, Universität Wien)

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion laden die Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ und die Forschungsplattform "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext" zu einem Buffet.

Aufgrund der begrenzten Plätze wird um Anmeldung unter Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailanna.mueller-funk@univie.ac.at gebeten.

Veranstaltungsort:
Diplomatische Akademie Wien, Bruno-Kreisky-Saal
Favoritenstrasse 15a
1040 Wien

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Forschungsplattform  Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterNeuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte.


Positive Maßnahmen - Wie viel Ungleichbehandlung braucht es am Weg zu mehr Chancengleichheit?

19.11.2009, 19.00

Chancengleichheit ist ein Thema, das einen immer höheren Stellenwert in der innerbetrieblichen Personalplanung ebenso wie in der KundInnenpolitik und im Rahmen von Werbestrategien hat und auch haben soll. Positive Maßnahmen können ein wesentliches Instrument sein, um ein Mehr an gleichen Chancen praktisch und nachhaltig umzusetzen.

Anläßlich der Präsentation des Handbuchs „Positive Maßnahmen“, das einen Überblick über Konzepte und Begrifflichkeiten zum Thema bietet, verschiedene Modelle von "positiven Maßnahmen" vorstellt sowie einen praxistauglicher Leitfaden in Form einer modellhaften Projektstrategieplanung beinhaltet, erörtern österreichische ExpertInnen die Rolle von positiven Maßnahmen zur Durchsetzung größerer Chancengleichheit.

Es diskutieren:
Beatrice Achalekeh (Projekt MIMPol MentorInnenprojekt für MigrantInnen),
August Gächter (Zentrum Soziale Innovation),
Sandra Konstatzky (Gleichbehandlungsanwaltschaft),
Karin Rossi (Arbeitsassistenz) und
Andrea Weinwurm (meritus award/queer women).

Im Anschluss an die Diskussion und Werkschau laden das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und die Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ zu einem Glas Wein.

Veranstaltungsort:
Hauptgebäude der Universität Wien, Hörsaal 16
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien 



 

National Human Rights Institutions in Europe: Status Quo Vadis?

04.11.2009, 19:00

Anlässlich der baldigen Fertigstellung der neuesten Studie der Agentur für Grundrechte der EU – „National Human Rights Institutions in Europe“ – erörtern Jonas Grimheden (Leiter der Studie „National Human Rights Institutions in Europe“), Gerhard Hesse (Stellvertretender Kabinettchef des Bundeskanzlers, Bundeskanzleramt), Morten Kjærum (Direktor der Agentur für Grunderechte der EU - FRA), Ursula Kriebaum (Forschungsplattform, Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung) und Hannes Tretter (Forschungsplattform, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, FRA) die Rolle von nationalen menschenrechtlichen Institutionen bei der Formulierung und Implementierung menschenrechtlicher Richtlinien und Standards.

Weiters werden im Rahmen der Veranstaltung die aktuelle Publikationen des Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte sowie der Agentur für Grundrechte der EU präsentiert.

Im Anschluss an die Diskussion und Werkschau laden das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und die Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ zu einem Buffet.

Veranstaltungsort:
Festsaal der Diplomatische Akademie Wien
Favoritenstrasse 15a
1040 Wien

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Um Anmeldung wird gebeten: anna.mueller-funk@univie.ac.at

Diese Veranstaltung wird von der Forschungsplattform Human Rights in the European Context in Kooperation mit der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDiplomatischen Akademie Wien organisiert.

 


The Global Financial Crisis’ Impact on the Human Rights Accountability of Companies

1st September 2009, 19:30, followed by a reception

Welcome Address: Georg Winckler (Rector of the University of Vienna)

Book presentation: Karin Lukas (Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights), Gerald Muther (Neuer Wissenschaftlicher Verlag) and Hannes Tretter (Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights) - „Menschenrechte und Wirtschaft” (Karin Lukas und Franz-Josef Hutter, NWV 2009)

Patrick Davis, Freshfields Bruckhaus Deringer
Birgit Forstnig-Errath
, International Business Leaders Forum
Stefan Kerl, Clean Clothes
Karin Lukas, Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights, EU-Project LARRGE
Tom Sorell, Centre for the Study of Global Ethics, University of Birmingham

Moderation: Manfred Nowak (Chair of the Research Platform, Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights)

Palais Strudlhof
Room: Schrödinger/Freud/Barany
Strudelhofgasse 10
1090 Wien

To register for the event, please email bim.staatsrecht@univie.ac.at

Labour - Rights - Responsibilities – Guide (LARRGE)
In the Decent Work Agenda, the EU emphasises the social dimension of globalisation. It aims at promoting decent work for all in accordance with ILO strategies, UN human rights conventions, the Council of Europe Conventions and the Millennium Development Goals. The LARRGE project analyses different CSR tools from a human rights perspective with a special focus on the implementation of fundamental working and social standards. The project will bring about the so-called LARRGE Guide, that addresses the need to guide entrepreneurs through the "jungle" of CSR tools by compiling information on relevant tools applied at the pan-European level and evaluating them with regard to the specific needs of companies according to their size, sector of activity and matter of particular interest. It will be available as of spring 2010 on
www.larrge.eu.


 

Democratic Governance, Development and Human Rights
Round table in cooperation with the Austrian Development Agency

7 July 2009, 18.30

Welcome Address:
Heinz W. Engl, Vice-Rector of the University of Vienna

Panel:
Sanji Mmasenono Monageng (Botswana), Hon. Judge at the International Criminal Court Chair, African Commission on Human Rights

Param Cumaraswamy (Malaysia), Member of the Regional Working Group for an ASEAN Human Rights Mechanism, Former UN Special Rapporteur on the Independence of Judges and Lawyers

Dorota Gierycz (Poland), Senior Fellow, European Center for Human Rights and Democratization (EIUC), Former Director of the Human Rights Section, UN Mission to Liberia (UNMIL)

Patrick van Weerelt (The Netherlands), Human Rights Advisor, Bureau for Development Policy, UNDP New York

Paulo Sergio Pinheiro (Brazil), Commissioner at the Inter-American Commission on Human Rights, Former Independent Expert of the UN SG on Violence against Children, Former UN Special Rapporteur on the Situation of Human Rights in Myanmar

Franziska Walter (Austria), Governance & Human Rights Advisor, Austrian Development Agency (ADA)

Moderator:
Manfred Nowak
(Austria), Chair of the Research Platform University of Vienna, Director of the Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights, UN Special Rapporteur on Torture


The conceptual convergence of development principles and human rights has gained momentum over the past decade. In the 2005 World Summit Outcome Document, the Heads of State and Government reaffirmed that “democracy, development and respect for all human rights and fundamental freedoms are interdependent and mutually reinforcing”.
With the initiative to mainstream human rights across all UN agencies, it has increasingly been recognised that democracy and human rights are not merely an outcome of development, but rather critical to its success. In the context of the current economic crisis, the role of human rights for democratic governance and development is all the more important, as it emphasises the need to focus on those vulnerable and marginalised groups, which are likely to bear the burden of cuts in expenditure and services by governments.

Against this background, the Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights in Vienna (BIM) and the United Nations Development Programme (UNDP) are cooperating on a project which brings together Austrian and international experts from the fields of human rights and development to discuss the role of human rights in governance assistance.
Through its Public Lecture Series, the Research Platform “Human Rights in the European Context” together with the Austrian Development Agency (ADA) would like to use this unique meeting of national and international experts to invite the interested public to a high-level roundtable discussion on the current promises and challenges in linking human rights and development cooperation in the field of democratic governance.

The round table will be held in English. It will be followed by a reception.
Dachgeschoß Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Vienna


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte: Wie groß ist die Durchschlagskraft der „obersten Instanz“ in Menschenrechtsfragen?
Studienpräsentation und Podiumsdiskussion - in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

15. Juni 2009, 18.00 - 20.00

Wie kann das Bewusstsein von EntscheidungsträgerInnen, politischen Parteien oder RichterInnen für EGMR-Urteile sowie deren Relevanz für die österreichische Rechtsordnung und Rechtspraxis geschärft werden?

Diese Veranstaltung bildet den Abschluss des dreijährigen, länderübergreifenden Forschungsprojekts „JURISTRAS“. Im Rahmen des Projektes wurde unter besonderer Berücksichtigung der bürgerlichen und politischen Rechte von Minderheiten und gesellschaftlichen Randgruppen in acht EU-Ländern (u.a. in Österreich) und der Türkei analysiert, ob und inwiefern die innerstaatliche Durchsetzung der Menschenrechte durch Verfahren vor dem EGMR erwirkt werden kann.  

Die Forschungsergebnisse und die darauf basierenden strategischen Empfehlungen präsentieren Astrid Steinkellner und Barbara Liegl (Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte).  

Im Anschluss sollen insbesondere Fragen nach Umsetzungsstrategien für eine nachhaltige Verbesserung des Menschenrechtschutzes in Österreich ebenso wie die Rolle der daran beteiligten AkteurInnen diskutiert werden. Wie kann das Bewusstsein von EntscheidungsträgerInnen, politischen Parteien oder RichterInnen für EGMR-Urteile sowie deren Relevanz für die österreichische Rechtsordnung und Rechtspraxis geschärft werden? Abschließend sollen Veränderungstendenzen und -potentiale ausgelotet und bewertet werden.

Am Podium diskutieren:

  • Hannes Tretter (Universität Wien, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte, Stv. Vorsitzender des Verwaltungsrats der EU Agentur für Grundrechte);
  • Wittmann-Tiwald (Richterin am OLG Wien und Co-Vorsitzende der Fachgruppe Grundrechte der Österreichischen RichterInnenvereinigung)
  • Helmut Graupner (Präsident des Rechtskomitee Lambda (RKL), Vizepräsident der International Lesbian and Gay Law Association (ILGLaw))
  • Brigitte Ohms (Stv. Leiterin der Abteilung für Internationale und andere Verwaltungsangelegenheiten, Verfassungsdienst des Österreichischen Bundeskanzleramtes)

Moderation: Barbara Liegl (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte; Geschäftsführerin von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit)

Anschließend wird zu einem kleinen Umtrunk geladen.

Ort:
Universität Wien, Marietta-Blau-Saal   
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1   
1010 Wien

Wir bitten um Anmeldung unter: marta.hodasz@univie.ac.at

Nähere Informationen zum Forschungsprojekt „JURISTRAS“ finden Sie unter: http://www.juristras.eliamep.gr/.

 

Minority Rights and Current Religious Gender Perspectives

28. Mai 2009, 15:00 - 17:00 Uhr

Im Rahmen der nächsten Veranstaltung der Public Lecture Series diskutieren:

Topic 1 - Minority Rights

Mr. I Gede Dewa Palguna, lecturer at the Faculty of Law, Udayana University (Bali)
Mr. René Kuppe, Department of Legal Philosophy, Law of Religion and Culture, University of Vienna

Topic 2 - Current Religious Gender Perspectives

Ms. Siti Musdah Mulia, Research Professor of the Indonesian Institute of Sciences, Lecturer at the School of Graduate Studies of Syarif Hidayatullah State Islamic University
Ms. Ingeborg Gabriel, Head of the Department of Social Ethics, Faculty of Roman-Catholic Theology, University of Vienna

Chair: Mr. Stefan Hammer, Department of Public Law, University of Vienna

The Lecture will be held in English.
Universität Wien, Marietta-Blau-Saal   
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1   
1010 Wien

20 Jahre Gewaltverbot in der Erziehung: Rückblicke und Perspektiven
Ein Runder Tisch mit dem UN Experten Paulo Sergio Pinheiro

15. April 2009, 19:00 Uhr
Universität Wien, Elise-Richter-Saal   
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1   
1010 Wien

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums des Gewaltverbot in der Erziehung (§ 146a ABGB wurde 1989 eingeführt) veranstaltet die Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ einen Runden Tisch zum Thema Gewaltprävention aus der Kinderrechtsperspektive. Paulo Sergio Pinheiro, u.a. UN Sonderberichterstatter und Verfasser der 2006 erschienenen Studie: „The UN Study on Violence against Children“ (www.violencestudy.org), diskutiert Gewaltpräventionsmaßnahmen mit Helmut Sax (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) und weiteren österreichischen Kinderrechts-ExpertInnen.

Im Anschluss an den Runden Tisch sind die TeilnehmerInnen herzlich eingeladen, bei einem Glas Wein weiter zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

In Kooperation mit:

Logo und Link www.derstandard.at

 

 

 

Forschungszentrum Menschenrechte
Universität Wien

Hörlgasse 6/9
A-1090 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0